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Unsere nächste(n) Veranstaltung(en)

100. Geburtstag von
Walter Bürker

Am 29. Mai wäre der 100. Geburtstag unseres Ehren-Vertrauensmannes Walter Bürker.
Er gestaltete unseren Schwäbischen Albverein in Kilchberg während der Nachkriegszeit maßgeblich.
In den 29 Jahren seiner Zeit als Vertrauensmann (1951-1980) sorgte er für diese Ortsgruppe in vorbildlicher Weise,
weshalb fast alle Aktiven, ob alt oder jung, ihn stets „unseren Schäfer“ nannten und ihn so ansprachen.
Zum Zeichen unserer dankbaren Erinnerung hat Gudrun mit ihrer Tochter Melanie sein Grab heute „albvereinsmäßig“ geschmückt.
Es wäre schön, wenn Albvereinsmitglieder sein Lebenswerk mit einem kurzen Grabbesuch in den nächsten Tagen ehren.
Siegfried Bürker im Namen des Vorstands
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Liebe Freunde des Schwäbischen Albvereins, Mitglieder, Mittwochsschwanzer und Interessierte an unseren Wanderungen und Veranstaltungen,

wie vom Blitz getroffen ist das öffentliche Leben und damit auch das Vereinsleben in unserer Ortsgruppe Kilchberg-Rottenburg Mitte März wegen der Corona-Pandemie zum Erliegen gekommen.
Man kann sich kaum noch daran erinnern, dass es damals niemand klar war, wie sich die Corona-Krise entwickelt, fast täglich gab es neue Anweisungen. Ich hatte mich Anfang März von einer starken Virus-Grippe erholt, die mich trotz Impfung ereilte, und die Vorbereitungen für unsere große Frühjahrsfeier liefen auf vollen Touren.
Am 11. März besprachen die Kilchberger Vereinsvorstände noch die anstehenden Veranstaltungen wie Maifeier, Fußball-Dorfturnier und Schlossgartenfest. Alle hofften, diese noch durchführen zu können. Am 12. März probten die Theaterspieler und Volkstänzer noch ihre Auftritte, die große Tombola wurde mit Spenden der Mitglieder und von Firmen-Sponsoren aufwändig zusammengestellt.
Aufgrund der Pressekonferenz von Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten am späten Abend des 12. März mit der eindeutigen Aufforderung, auch Veranstaltungen unter 1.000 Teilnehmern abzusagen, zogen wir dann im letzten Moment die „Notbremse“ und sagten Zug um Zug alle Veranstaltungen ab. Nicht auszudenken, wenn wir wie das Starkbierfest in Tirschenreuth oder Karneval in Heinsberg traurige Berühmtheit erlangt hätten. Seit 17. März gibt es wöchentlich eine klare Corona-Landesverordnung und wir wissen eindeutig, was zulässig ist und wie wir alle uns verhalten sollen.

Was ist in der momentanen Situation nun für uns Albvereinler im Rück- und Ausblick bemerkenswert?
 
Mit den Wahlen bei der Mitgliederversammlung haben wir eine gute Grundlage für die nächsten 4 Jahre geschaffen. Die Spitzberg-Wanderung von Oskar Latus mit Führung im evangelischen Stift war ein guter Jahresstart. Die Winter-Wanderung von Gudrun Leukart und Premium-Wanderung Siebentäler von Norbert Kohler konnten die Vielfalt unseres Programmes aufzeigen und hatten gute Teilnehmerzahlen.
Die Mittwochsschwanzer und alle Gruppen (JuTaKi, Familien, Volkstanzkreis und Freizeitsportgruppe) waren in den ersten 11 Wochen mit Elan aktiv.
Am 6. März konnten wir noch die Renovierung des Holzbrunnens am Rottenburger Kalkweil öffentlichkeitswirksam abschließen und die Vorbereitungen für die zweite Spendenwanderung des Albvereinsgaus mit der Kreissparkasse waren fertiggestellt.

Übrigens haben wir von der KSK zum Dank dafür Spenden für unsere zwei neuen Projekte
  • Info-Tafel fürs Wildbienen-Hotel
  • Unterstützung der Brandschutz-Aufwendungen fürs Haus der Volkskunst
erhalten. Diese sind im Internet unter „Gut für Neckaralb“ mit der Suche „albverein kilchberg-rottenburg“ und auf unserer Homepage (Seite "Spenden-Projekte) zu finden.
 
Jetzt können wir uns darauf einstellen, dass die vorbereiteten Wanderungen wie Herrenberger Schönbuchturm, Begehung der unbekannten Kilchberger Marksteine im Südosten, Roter-Socken-Weg in Stuttgart, Frühwanderung, KSK-Spendenwanderung am Schadenweilerhof und 4-Tages-Fahrt Altmühltal auf 2021 verschoben sind. Auch Frühjahrsfeier und Schlossgartenfest hoffen wir dann in 2021 durchführen zu können. Wie es im zweiten Halbjahr mit einer Rückkehr zu gemeinsamen Wanderungen aussieht, werden wir im Vorstand Zug um Zug entscheiden – und wir alle können unseren gemeinsamen Beitrag dazu leisten, indem wir die Vorsichtsmaßnahmen weiterhin befolgen und unterstützen.

Leider waren die letzten Wochen von zwei Todesfällen unserer Mitglieder betroffen, auf die wir leider nur indirekt reagieren konnten. Deshalb möchten wir an dieser Stelle an die verstorbenen Erika Deninger und Rolf Nieß - dankbar für die gemeinsame Zeit und Unterstützung - erinnern.

Beste Grüße, bleibt gesund und
optimistisch und haltet durch!                                  Euer Siegfried Bürker im Namen des Vorstands

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